KI-Refactoring: Wenn die Software-Architektur plötzlich Form annimmt

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Wahnsinn KI-Refactoring: Wie aus einer Datei plötzlich 16 wurden
Eigenes Foto

Das Refactoring meiner PWA funktioniert und hat begonnen. Ich bin absolut fasziniert von diesem ganzen Ding. Ich möchte nicht wissen, was in den großen Softwareunternehmen der Welt momentan wirklich abgeht – das ist ja Wahnsinn.

Wenn die KI die Architektur übernimmt

Ich gebe zu, dass ich den ersten Absatz der Analyse von Codex noch verstanden habe. Beim zweiten quatscht das Ding davon, die Bild-Systeme sauber zu trennen. Er will einen zentralen State organisieren, Module importieren und Variablen so festlegen, dass ein Dispatcher und View-Module zyklisch voneinander agieren… Was will er von mir? Jetzt bin ich ausgestiegen. Wahnsinn!

Ein Blick in den Explorer: Struktur aus dem Nichts

Auf der linken Seite habe ich mir den Explorer geöffnet und meine PWA beobachtet. Und was passiert? Irre. Da entsteht einfach mal ein neuer Ordner. Plopp, ist etwas Neues da. Das Teil hat mir tatsächlich eine Ordnerstruktur geliefert, die sensationell ist. Das ist der absolute Gipfel, was da auf einmal rauskommt. Gleichzeitig hat Codex mit mir geschimpft, was ich für eine schwache Sicherheitsarchitektur da unten drunter habe. Wenn man sich mit der Faszination KI-Code-Analyse beschäftigt, merkt man schnell, wie tief man in die Materie eintauchen kann.

Die neue Sprache der Software-Architektur

Das Spannende ist, dass man hier lernt, wie wichtig eine Fachsprache ist, die man sonst kaum nutzt – zum Beispiel den Begriff Architektur. Normalerweise denkt man dabei an Gebäude, aber bei Programmen ist dieser abstrakte Aufbau absolut passend. Es wird hier architektonisch sensationell strukturiert. Wer seine Struktur beim Content sauber hält, versteht, warum dieser Prozess bei komplexen Apps so essenziell ist.

Aus 1 mach 16: Die neue Dateistruktur

Es ist faszinierend, was für eine Dateistruktur hier zustande kommt. Ich habe das abfotografiert, um zu sehen, wie groß das Ding mittlerweile geworden ist. Aus einer einzigen Datei sind 16 einzelne JavaScripts geworden. 16! Ich sitze jetzt hier davor und schaue zu, wie Codex rechnet. Mittlerweile ist er wieder bei 6 Minuten und 30 Sekunden angekommen, und ich bin gespannt, wie lange er noch brauchen wird. Ich verwende zwar ChatGPT Plus, damit ich das alles abarbeiten kann, aber es ist schon ziemlich krass, was man heutzutage damit machen kann.

Der Dialog mit der KI: Ein professioneller Berater

Vorausgesetzt, man stellt die richtigen Fragen. Bei Codex habe ich mittlerweile den Eindruck, dass es wie ein hochgradig professioneller Berater daherkommt, der aber die eine oder andere fachliche Klärung braucht, bevor er loslegt. Spannend finde ich, dass das System aktiv nachhakt: „Ich habe noch ein paar fachliche Fragen. Was soll gemacht werden? Wie soll ich es umsetzen?“ Er sagt ganz konkret, was er noch nicht umgesetzt hat und was erst später folgen soll. Das finde ich ziemlich genial.

Warum der ganze Aufwand? Pläne für die Zukunft

Warum da weiter dran herumoperieren? Nun, die Antwort ist klar: Ich möchte die PWA weiter ausbauen. Momentan habe ich bei größeren Texten das Problem, dass die PWA Fehler zurückgibt. Aktuell werden die Texte von Gemini transkribiert, wenn ich ein Diktat hochlade. Das funktioniert manchmal nicht so schnell, wie es sein sollte – gerade bei längeren Artikeln, wenn es noch um Tags, Metatags, Description und eine Bilderstellung geht. Und mal ganz ehrlich: Andauernd mich selber fotografieren macht auch nicht wirklich Sinn. Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß, das Ganze so weiterzuentwickeln. Einfach genial.

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