Hinterherhinken bei der Schreibchallenge: Zeitmanagement im Fokus

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Hinterherhinken bei der Schreibchallenge: Zeitmanagement im Fokus
Eigenes Foto

Die liebe gute Schreibchallenge – da hänge ich immer noch hinten dran. Aktuell bin ich beim 21. September, wir haben heute aber schon den 10. Oktober. Ich muss also ordentlich Gas geben, wenn ich überhaupt noch nach vorne kommen oder das Ziel erreichen will.

Es bleibt die Frage, inwiefern die Qualität der Beiträge dann noch ein entsprechendes Niveau hält. Wobei das ohnehin eine fragliche Thematik ist, da ich schließlich über die Dinge schreiben will, die mir im Alltag passieren, Gedanken, die mir durch die Murmel gehen, und Ratgeber für Dinge, die ich tagtäglich so registriere.

Energie effizient nutzen statt grübeln

Von der Warte: Warum sich darüber schon wieder den Kopf zerbrechen? Die Energie kann man direkt nutzen, um neue Beiträge zu schreiben. Das darf eben auch mal sein. Für mich heißt das konkret: Fuß aufs Gaspedal und weiterschreiben.

Aktuell liege ich bei meinen Beiträgen für die persönliche Webseite bei 112 Artikeln. Das heißt, es fehlen locker noch 888 Stück. Also wirklich Gas geben. Bis zum Ende des Jahres ist da nicht mehr viel Zeit.

Realistische Kalkulation der Schreibziele

Wie viel Zeit ist überhaupt noch bis Silvester? Die Anfrage ist bei Google ja schnell gestellt: Es sind noch 82 Tage. Rechnen wir das mal konkret durch: 888 Artikel in 82 Tagen bedeutet, ich müsste mindestens 11 Artikel pro Tag leisten, um die Quote zu erfüllen und pünktlich zu Silvester die Anzahl auf der Webseite zu haben.

Na, bitte: Die Dinge kommen, wie sie kommen. Material gibt es eigentlich genug.

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