Produktivitätsschub: Wie ich meine Redaktions-App mit KI optimiere

3 Min. Lesezeit
Ein digitaler Arbeitsplatz mit einer modernen Redaktions-App auf dem Monitor und KI-gestützten Bearbeitungsprozessen.
KI-generiert

Ich hatte jetzt zum Bearbeiten die PVA entworfen. Mit Hilfe dieser kleinen App ist es mir möglich, Texte schnell zu verfassen und durch eine KI wie Gemini gegenprüfen zu lassen. Dabei geht es mir um Rechtschreibung, Grammatik und die Verifizierung von Fakten. Zudem erledige ich damit administrative Dinge, die bei der Pflege einer Webseite anfallen. Es ist eben mein zentrales Redaktionsprogramm.

KI-Kommunikation und der Faktor Höflichkeit

Über die Laufzeit habe ich verschiedene Änderungen vorgenommen oder Änderungswünsche gehabt. Das habe ich heute Morgen der KI als Auftrag gegeben, im Namen von Antigravity, mit der Bitte, diese Sachen mit einzuprogrammieren. Das war eine Formulierung, als hätte ich es mit einem Menschen zu tun. Es gibt ja diese lustige Anekdote, dass man bitte und danke sagen sollte bei der KI. Man weiß ja nie, was passiert, wenn sie mal die Weltherrschaft an sich reißt und sie sich vielleicht daran erinnert, dass man damals, als sie noch der Knecht der Menschheit war, höflich war. Vielleicht wird man dann ja nicht vernichtet. Wir schmunzeln dabei, warten wir mal ab, was kommt.

Optimierung der Arbeitsabläufe

Auf jeden Fall hat Antigravity für diese gesamten Änderungen geschlagene zweieinhalb Stunden gerechnet. Das ist schon gigantisch. Die KI hat zweieinhalb Stunden gebraucht, um diese ganzen Dinge einzuarbeiten. Das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau, aber man merkt mittlerweile, dass die Produktivität massiv nach oben gegangen ist. Jetzt schleifen sich bestimmte Verhaltensweisen und Gewohnheiten ein, die man gerne in der App umgesetzt haben möchte. Es geht auch um Kleinigkeiten, zum Beispiel die Reihenfolge: Ich möchte immer erst die Kategorie festlegen, über die ich schreibe, dann den Text verfassen und dann erst kommt das Artikelbild. Genauso muss die KI mir zu einem Artikelbild, das ich selber liefere, auch eine Bildbeschreibung liefern.

Qualitätssicherung durch automatisierte Prozesse

Das ist alles ziemlich komplex und muss permanent mehrfach geprüft werden. Mit Antigravity habe ich eine Prüfungsschleife entwickelt, die mittlerweile über 48 Punkte abprüft, die gecheckt werden müssen, bevor der entworfene Code freigegeben wird. Ziemlich sensationell. Das sind solche Dinge, die im Alltag wirklich wahnsinnig viel Spaß machen, umzusetzen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die PVA-App?

Die PVA-App ist ein zentrales Redaktionsprogramm, das bei der Erstellung, Korrektur und administrativen Pflege von Web-Inhalten unterstützt.

Wie wird die Code-Qualität sichergestellt?

Vor der Freigabe durchläuft der generierte Code eine automatisierte Prüfungsschleife mit über 48 individuellen Kriterien.

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