Abgehoben und doch abgestürzt: Der Ärger mit dem VR-Simulator

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Das darf doch wohl nicht wahr sein. Du nimmst dir die Zeit, willst von Kairo nach Toulon fliegen, hast alles eingegeben, alles fertig gemacht – und dann setzt du die Brille auf. Einmal kurz verhaspelt, falsche Reihenfolge. Eigentlich kein Problem. Aber wenn dann diese hässliche Fehlermeldung aufploppt, dass das VR-Headset nicht gefunden wurde, könntest du glatt in die Tischplatte beißen.

Warum dieser Bug so frustrierend ist

Das Problem ist nicht die Meldung an sich. Dass mal etwas schiefläuft, ist okay. Das Beschissene an der ganzen Nummer ist, dass du keine Chance hast, das Fenster wegzudrücken. Also fragst du deine KI um Rat. Gesagt, getan. Ich habe jeden Vorschlag durchgezogen, sogar im Task-Manager alle möglichen Prozesse gekillt, nur um meine mühsam getätigten Eingaben im Flugsimulator nicht zu verlieren. Sinn und Zweck war es ja, alles einzudaddeln, auf den Knopf zu drücken und abzuheben. Denkste. Das Fenster geht einfach nicht weg. Ich könnte kotzen.

Alles noch mal schließen, alles noch mal starten. Von wegen „mal eben schnell einen City-Hopper machen“. Wer den A320 schon mal bestückt hat, weiß, dass das Einstellen der MCDU und des ganzen Krempels Zeit kostet. Das ist nicht mal eben in fünf Minuten erledigt, zumal das Boarding – wir wollen es ja realistisch haben – auch eine Weile dauert. Alles für die Tonne.

Die Lösung: Erst die Brille, dann der Flug

Schrecklich. Aber merk dir eins für das nächste Mal: Erst den virtuellen Raum starten, wirklich erst sicherstellen, dass die Meta Quest 3 am Start ist. Erst wenn die Brille im virtuellen Raum erkannt wird, startest du den Flugsimulator. Wenn die beiden miteinander quatschen, ist alles gut und du kannst beruhigt loslegen.

Schön wäre es natürlich, wenn dieser hässliche Bug endlich mal behoben würde. Wir sind mittlerweile weit hinter dem Sim Update 7. Dass es mal hakt oder die Verbindung abreißt, geschenkt – aber man müsste diese Fehlermeldung einfach wegdrücken können. Aber nun ja, beruhigen wir uns. Hätte ich das hier nicht gerade geschrieben, wäre ich jetzt über den Wolken auf dem Weg nach Toulon. Es geht ja doch irgendwie. Mit weniger Herzschmerz wäre es nur schöner gewesen.

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